Ein Standort, keine Zweigstellen
Wir sitzen in Stockach und nirgends sonst. Von Konstanz über Radolfzell, Singen, Überlingen und Friedrichshafen bis Tuttlingen und Villingen-Schwenningen ist es weniger als eine Fahrstunde. Vor Ort kommen wir, wenn es etwas zu sehen gibt: Lager, Kasse, Werkstatt.
Webdesign ist der Anfang
Gestaltung, Struktur und Ladezeit gehören dazu. Der Aufwand kommt danach: Artikel, Bestände, Aufträge und Zahlungen müssen zwischen Shop und Warenwirtschaft laufen, ohne dass jemand Listen abtippt. Ob die Warenwirtschaft JTL heißt oder über Jahre selbst gewachsen ist, entscheidet die Schnittstelle und nicht das Etikett.
Ein Fall aus der Region
Ein Konsumgüterhändler im Bodenseekreis, rund 5.500 Artikel, Bestände und Verwaltung auf einer sehr alten Warenwirtschaft. Die Migration auf ein neues System lief gemeinsam mit einem Partner. Von uns kamen die B2B-Shops in sechs Ländern, eine App dazu und die Automatisierung zwischen allem. Kundennamen nennen wir grundsätzlich nicht.
Schweizer Kundschaft
Wer in Konstanz oder Singen verkauft, verkauft auch in die Schweiz. Mehrwertsteuer, Zoll und das revidierte Datenschutzgesetz gehören dann in die Planung und nicht in die Nachbesserung. Was dabei zu beachten ist, steht ausführlich auf unserer Seite zur Schweiz.
Industrie statt Schaufenster
In Tuttlingen sitzen über 400 Medizintechnikbetriebe, in Friedrichshafen und Villingen-Schwenningen die Zulieferindustrie. Dort geht es um kundenspezifische Preise, Freigaben und Dokumente, nicht um einen Warenkorb mit drei Klicks.
Ansprechpartner mit Namen
Wir sind sechs Leute. Sie sprechen mit denen, die auch bauen. Es gibt keine Betreuungsebene, die Fragen weiterträgt und Antworten zurückbringt.