Vertraulichkeit als Standard
Eine Vertraulichkeitsvereinbarung gehört bei jedem Projekt automatisch dazu, nicht nur auf Nachfrage. Gegenüber Ihrem Kunden erscheint unser Name nirgends.
Agenturen holen uns dazu, wenn die eigene Kapazität nicht reicht oder ein Thema zu speziell ist. Ihr Kunde sieht unseren Namen nirgends. Wie die Zusammenarbeit im Einzelnen läuft, legen wir mit jeder Agentur neu fest, das ist bei uns kein fester Prozess mit nummerierten Schritten.
Eine Vertraulichkeitsvereinbarung gehört bei jedem Projekt automatisch dazu, nicht nur auf Nachfrage. Gegenüber Ihrem Kunden erscheint unser Name nirgends.
Wir haben keinen festen Prozess mit nummerierten Schritten, den wir jeder Agentur überstülpen. Umfang und Übergabepunkte legen wir gemeinsam fest, passend zu Ihrem eigenen Vorgehen beim Kunden.
Sie sprechen über die gesamte Projektlaufzeit mit denselben Leuten, nicht mit wechselnden Teams.
Am Ende steht eine Übergabe, mit der Sie ohne Rückfragen bei uns gegenüber Ihrem Kunden weiterarbeiten können.
Für laufende Zusammenarbeit über mehrere Monate
Für ein einzelnes, klar umrissenes Vorhaben
Welches Modell passt, klären wir im ersten Gespräch. Beides läuft bei uns parallel, nicht nacheinander ausprobiert.
Nein. Ihr Name steht auf dem Projekt, unserer erscheint gegenüber Ihrem Kunden nicht. Das ist die Grundlage der Zusammenarbeit, keine Option, die extra vereinbart werden muss.
Ja, standardmäßig bei jedem Projekt, nicht nur wenn danach gefragt wird.
Nach Stundenkontingent für laufende Zusammenarbeit oder nach Projektpreis für ein einzelnes Vorhaben. Welches passt, klären wir vorab.
Nein, bewusst nicht. Jede Agentur arbeitet anders mit ihren Kunden, deshalb legen wir Umfang und Übergabepunkte jedes Mal neu fest, statt ein Schema überzustülpen.
Ein einzelnes Projekt oder laufende Unterstützung, beides ist möglich. Wir sagen im ersten Gespräch, ob und wie wir passen.